PRESSEMELDUNG 13. Dezember 2010 Aktion „Don’t drink and drive“ wird auch 2011 fortgesetzt: Brauereiverband NRW klärt junge Autofahrer über Risiken auf Der Brauereiverband NRW macht sich gemeinsam mit der Landesverkehrswacht NRW und dem NRW-Innenministerium für die Aktion „Don’t drink an drive“ stark. Erklärtes Ziel der Partner ist es, vor allem junge Autofahrer über die Gefahren von Alkohol am Steuer aufzuklären. Düsseldorf. Wer fahren will, muss fahrtüchtig sein. Diese einfache, aber eindringliche Forderung hat sich der Brauereiverband NRW auf seine Fahnen geschrieben. „Wir möchten als Branchenverband dazu beitragen, dass die Zahl der alkoholbedingten Unfälle in unserem Land weiter reduziert wird“, erklärt Heinrich Becker, Vorsitzender des nordrhein-westfälischen Brauereiverbandes, am Rande einer Verkehrskontrolle am Montag in Köln, an der auch NRW-Innenminister Ralf Jäger teilnahm. „Unser Anliegen ist es, möglichst vielen jungen Verkehrsteilnehmern den Ernst der Lage bewusst zu machen.“ Zum wiederholten Mal beteiligte sich der Brauereiverband NRW im Rahmen seiner Präventionsarbeit auch an der Ausbildungsmesse „Berufe live“ Ende November in Düsseldorf. „Dort konnten Jugendliche mit gefühlten 1,3 Promille über unseren ‚Rausch-Parcours’ torkeln“, sagt Verbandsgeschäftsführer Jürgen Witt. „Und das Wichtigste: Die Schülerinnen und Schüler haben diese Erfahrung trotz Spaß und Unterhaltung sehr ernst genommen.“ Auch im kommenden Jahr bleibt der Brauereiverband NRW mit seiner Präventionsmaßnahme „Don’t drink and drive“ am Ball. Die Brauereien sehen die Aktion als einen Teil ihrer Produktverantwortung an. „Allerdings benötigen wir zur Umsetzung weder schärfere Gesetze noch eine allgemeine Herabsetzung des Promillewertes auf Null“, so Becker. [^ top] |
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