BIERSORTEN

Der Brauprozess

Die Schrotmühle
Die Schrotmühle zerkleinert das Braumalz. Anschließend wird es im Maischebottich mit Wasser vermischt.

Die Maischepfanne
In der Maischepfanne wird die Maische auf verschiedene Temperaturstufen erhitzt. Dabei verflüssigen sich die ursprünglich schwer löslichen Bestandteile des Malzschrotes. Das Resultat dieses ersten Brauvorganges ist die Würze.

Der Läuterbottich
Nun wird die Würze im Läuterbottich von den Malztrebern befreit.

Die Sudpfanne
Jetzt kommt der Hopfen zur Würze. Zusammen werden sie in der Sudpfanne etwa ein bis zwei Stunden gekocht.

Der Whirlpool
Im Whirlpool werden dann die nicht gelösten Feststoffe ausgeschieden. Die Bierwürze ist jetzt fertig.

Der Würzekühler
Bevor die Würze in den Gärkellern in große Bottiche oder Gärtanks gefüllt werden kann, muss sie im Würzekühler auf Kellertemperatur abkühlen.

Der Gärkeller
Im Gärkeller gibt man der Würze die Bierhefe zu: Die Gärung setzt ein. Mit untergäriger Hefe dauert sie zehn Tage, mit obergäriger Hefe vier bis sechs Tage.

Die Lagertanks
Das "Jungbier" wird in große Tanks im Lagerkeller umgefüllt und kommt hier zur Ruhe: Die Nachgärung beginnt. Bei etwa Null Grad lagert es dort mehrere Wochen bis zur vollendeten Reife. Damit das Bier kristallklar wird, muss es vor der Abfüllung noch filtriert werden.



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